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Bild 25 |
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Bild 26
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Wird der Ball vom freien Schiedsrichter aus gesehen nach rechts getippt, bewegt er sich in die gleiche Richtung, sprintet, um vor das Spiel zu kommen, und setzt seinen Lauf bis zur Endlinie fort, um seine Position als vorderer Schiedsrichter einzunehmen (Bilder 25 und 26).
Nachdem der erste Schiedsrichter den Hochwurf ausgeführt hat, behält er seine Position im Kreis bei und beobachtet das Spiel. Hat sich das Spielgeschehen vom Mittelfeld entfernt, nimmt er die Position des folgenden Schiedsrichters an der Seitenlinie ein (Bild 26).
Immer wenn die Mannschafts-Ballkontrolle wechselt, entsteht eine neue Spielrichtung. Darauf müssen sich die beiden Schiedsrichter einstellen. Sie behalten ihre Zuständigkeit für die gleichen Linien, wobei der folgende Schiedsrichter zum vorderen und der vordere Schiedsrichter zum folgenden wird.
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Bild 27
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Bild 28
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Wird der Ball vom freien Schiedsrichter aus gesehen nach links getippt, muss dieser sich vor dem Spiel in die gleiche Richtung wie der Ball bewegen und bis zur Endlinie weiterlaufen. Hier nimmt er seine Position als vorderer Schiedsrichter ein (Bilder 27 und 28).
Der Schiedsrichter, der den Hochwurf ausführt, behält seine Position kurzfristig bei. Dadurch wird die Spielsituation geklärt, und der Schiedsrichter kann, ohne die Spieler zu behindern, das Spielfeld in Richtung Anschreibertisch überqueren und die Position des folgenden Schiedsrichters einnehmen (Bild 28).
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