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Bild 156
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Es kommt vor, dass beide Schiedsrichter fast gleichzeitig pfeifen.
In diesem Fall nehmen beide Schiedsrichter zur Bestätigung der Entscheidung sofort Blickkontakt auf. Enge Zusammenarbeit zwischen beiden Schiedsrichtern ist unbedingt notwendig.
Im vorliegenden Fall zeigen beide ein Foul an.
Der näher befindliche Schiedsrichter oder derjenige, auf den das Spiel zukommt, trifft die Entscheidung.
Dies ist ein Muss, um gegensätzliche Entscheidungen beider Schiedsrichter zu vermeiden.
Da sich dieses Foul in der Nähe des folgenden Schiedsrichters ereignete, zeigt dieser das Foul an.
Sein Partner, der vordere Schiedsrichter, beobachtet alle Spieler und bewegt sich zu seiner neuen Position als folgender Schiedsrichter, sobald die Foul-Anzeige beginnt.
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Bild 157
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Beide Schiedsrichter pfeifen annähernd gleichzeitig ein Foul. Es ist nicht sofort klar, welcher Schiedsrichter sich näher an der Situation befindet.
Der Schiedsrichter, auf den sich das Spiel zu bewegt, trifft die Entscheidung, es sei denn, der andere Schiedsrichter hat vor dem doppelten Pfiff ein anderes Foul oder eine Regelübertretung erkannt.
In diesem Fall übernimmt der folgende Schiedsrichter die Entscheidung und zeigt das Foul an.
Noch einmal: Blickkontakt zwischen den Schiedsrichtern ist zwingend notwendig. Gute Zusammenarbeit ist eine Tugend, um die sich alle Schiedsrichter bemühen sollten, besonders dann, wenn in derselben Spielsituation gleichzeitig gepfiffen wird.
Auch hier beobachtet der vordere Schiedsrichter die Spieler. Sobald sein Partner die Foul-Anzeige begonnen hat, begibt er sich zu der nächst gelegenen Stelle zum Einwurf oder im Falle einer Freiwurfstrafe zur Freiwurflinie und beobachtet dabei die Spieler.
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