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Wenn das Signal für das Spielende ertönt, sollten sich beide Schiedsrichter zum Anschreibertisch begeben, es sei denn, die Umstände machen dies unmöglich.
Nachdem der Anschreibebogen vom Anschreiber abgeschlossen wurde, muss der Anschreiber dafür sorgen, dass Zeitnehmer und 24-Sekunden-Zeitnehmer unterschreiben.
Nach Unterschrift durch den Anschreiber wird der Anschreibebogen dem ersten Schiedsrichter zur Überprüfung vorgelegt.
Sobald sich der erste Schiedsrichter von der Richtigkeit des Anschreibebogens überzeugt hat, wird er zunächst vom zweiten Schiedsrichter, dann vom ersten Schiedsrichter unterschrieben.
Diese Genehmigung des Anschreibebogens und die Unterschrift beenden die Zuständigkeit und die Verbindung der Schiedsrichter mit dem Spiel.
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Es ist selbstverständlich, sich auch bei den Kampfrichtern und dem Kommissar für ihre Arbeit zu bedanken. Sie sind auch ein Teil des Teams. Ein Handschlag ist üblich.
Beide Schiedsrichter sollten gemeinsam das Spielfeld verlassen.
Wenn das Spielergebnis bei Spielende knapp ist, gibt es Situationen, in denen es sich empfiehlt, den Anschreibebogen ungestört im Umkleideraum der Schiedsrichter zu überprüfen und zu unterschreiben.
Unter solchen Umständen ist es unbedingt geboten, dass sich beide Schiedsrichter bei Spielende zusammenfinden und versuchen, das Spielfeld gemeinsam zu verlassen, und sich direkt zum Umkleideraum begeben.
Wenn ein solches Verhalten notwendig wird, ist jede nachfolgende Diskussion mit Trainern, Spielern und Zuschauern zu vermeiden. Die Schiedsrichter müssen unter allen Umständen immer freundlich und höflich sein.
Ihr habt hart gearbeitet und gemeinsam euer Bestes gegeben:
"Ich war nicht der erste Schiedsrichter.
Du warst nicht der zweite Schiedsrichter.
Wir waren ein Team."
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