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Umgehen mit Spielbeteiligten heißt
Personen
und Beziehungen beachten
Spielbeteiligte,
ihre 'Persönlichkeiten' einschätzen
- Führungsverhalten beherzigen
- Gruppenverhalten kennen
- Umgehen mit Motiven beachten
- Gespräche führen können
Umgehen mit Spielbeteiligten heißt
Gespräche
führen und in Auseinandersetzungen sachlich bleiben können
Als
hilfreich erweist sich:
- Verlauf
eines Gesprächs beobachten
- Verhalten
des "verbal-aggressiven Gegenübers" erkennen
- Verhalten in sozialen Situationen verstehen
- Förderndes Selbstgespräch praktizieren
- Reagieren, jedoch nicht wie erwartet
Umgehen
mit Spielbeteiligten heißt
Erfolgreiches
Kommunizieren einüben
Förderlich
scheinen folgende Aspekte:
- 'Kommunikation' fördern
- Gib und verlange 'Feedback' (Rückmeldungen)
- Persönliche Filter beeinflussen Kommunikation
- 'Ich-Botschaften' senden
- 'Du-Botschaften'
vermeiden lernen
- Bedeutung/Wirkung
von Körpersprache akzeptieren, beachten
Umgehen mit
Spielbeteiligten heißt
Menschliche
Wahrnehmung verstehen
Helfende Aspekte sind:
- 'Funktionieren' von Wahrnehmung verstehen
- Unterschiedliche
Wahrnehmungen respektieren
- 'Selektive Wahrnehmung', ihre Bedeutung bei der Kommunikation
Umgehen mit
Spielbeteiligten heißt
Verhalten
bei Konflikten lenken
Folgende Aspekte erweisen sich als hilfreich:
- Ursachen
und Folgen von Konflikten aufspüren (Checkliste)
- Entwicklungsstufen von Konflikten einschätzen können
- Gemeinsame Konfliktlösung anstreben lernen
©
01/2002 Walter Hospelt
/ Köln
Anfragen
bitte unter: hospelt@T-Online.de
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