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Schiedsrichter
|Porträts & Erlebnisse
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Basketball
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- Der
fünffache
Sprungball
 Amüsantes Erlebnis
von NBA-Schiedsrichter Monty McCutchen
- Ein
"Nobody" mit Hang
zum "T"
Artikel
über den Aufstieg von Axel
Beckmann in die 1. Bundesliga
- Gerda
Braune
Artikel
über die ehemalige Schiedsrichter-Betreuerin
des TV Langen
- Ich
gehe rein. Ich pfeif mein Spiel. Dann gehe ich
wieder.
 In Vorbereitung
- Institution
im deutschen Basketball
Walter
Schrauzer hat bereits über 500 Bundesliga-Spiele
auf dem Buckel. Den für Basketball-Verhältnisse
kleinen Leverkusener dürfte jeder Bundesliga-Fan
kennen. Der Kölner Stadt Anzeiger hat ihm einen
Artikel gewidmet (4. März 2004).
- Jens
Staudenmayer blickt traurig gen Athen
Die verpasste Qualifikation der deutschen Basketballer für Athen hatte nicht nur für Deutschlands Ausnahme-Basketballer, Dirk Nowitzki, Konsequenzen. Auch für Jens Staudenmayer zerplatzte der Olympia-Traum. Der 36-jährige gebürtige Berliner ist Spitzenschiedsrichter in der Basketball-Bundesliga (BBL) und kommt auch international zum Einsatz. Kürzlich leitete er das viel beachtete deutsche Länderspiel gegen die USA in der ausverkauften KölnArena.
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Fussball
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- Markus
Merk
- Schiedsrichter
Markus Merk geht stolz ins Finale
Lissabon - Am Telefon meldet er sich nicht mit einem zackigen "Merk" oder
einem genervten "Ja, bitte", sondern mit einem freudigen "Hallo, hier ist der
Markus Merk." Das kommt überraschend. Früher war die Sache klar. "Och nee, nicht schon wieder der Merk", ächzten
die Fans, wenn er das Spielfeld betrat. Er war "der Schiedsrichter, der niemals
lacht" ("L´Equipe"), wirkte verkniffen und verhängte scheinbar mit Vorliebe
Platzverweise gegen Heim-Mannschaften. Der Zahnarzt aus Kaiserslautern eignete
sich hervorragend für Beschimpfungen der übleren Sorte. Weiter
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- Das
Kreuz ist mit im Spiel
Markus Merk gehört
nicht zu den beliebtesten Bürgern. Ein Interview mit einem Schiedsrichter und
Zahnarzt zu führen, da hat man schon Bammel, handelt es sich doch dabei um zwei
Gestalten, um die man meist einen großen Bogen macht. Regelmäßige
Premiere-Fußball-Gucker wissen, dass der gute Doktor Markus Merk immer mit
seinem berühmten Linkes-Auge-zukneifen-Grinsen in die Kamera das Spiel beginnt.
Danach folgt das rituelle Bekreuzigen und der Kuss auf seinen Ehering, dann der
Anpfiff. Weiter
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- Für
Merk gibt es keine Steigerung
Interview mit dem
deutschen Spitzenschiedsrichter nach der
Nominierung für das Spitzenspiel in der
Europameisterschafts-Vorrunde zwischen England
und Frankreich. 10. Juni 2004 Weiter
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- Zugabe
für Merk
Artikel vom 20.5.2002
über Markus Merk während der WM
- Pierluigi
Collina
- Collinas
letzer Pfiff
Der Italiener Pierluigi Collina ist der einzige Star der
Schiri-Branche. Seine Karriere muss er dennoch beenden, schließlich wird er im
Februar 45. Heute tritt er zum letzten Mal auf großer Bühne auf. "Komm, steh wieder auf, Junge, das glaubt dir doch keiner." Dieser
oder ein ähnlicher Gedanke dürfte Pierluigi Collina neulich beim Spiel zwischen
England und Kroatien durch den kahlen Kopf gegangen sein. Der Brite Rooney
fabrizierte zu Beginn eine peinliche Schwalbe, und andere Schiedsrichter hätten
ihn dafür sicher verwarnt, um sich gleich Respekt zu verschaffen. Collina hat
das längst nicht mehr nötig. Er ließ die Karte stecken, schließlich hatte sich
der 18-Jährige lächerlich genug gemacht. Weiter
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- Collina
als Sympathie- und Werbeträger
 Der
Italiener verdient nicht nur mit Pfeifen sein Geld
- Collina
wieder im Rampenlicht
Pierluigi Collina, der wohl bekannteste Schiedsrichter der Welt, kann sich
über mangelnde Arbeit auf internationaler und europäischer Bühne nicht
beklagen. Der 44-jährige Finanzberater aus Italien
wurde ausgewählt, das UEFA-Pokal-Endspiel zwischen Valencia CF und Olympique de
Marseille am Mittwoch im Ullevi-Stadion in Göteborg zu leiten. Ein weiteres
prestigeträchtiges Spiel auf Collinas langer Liste, die er seit 1995 - seit er
die FIFA-Lizenz erhielt - kontinuierlich erweitert. Weiter
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- Ein
glänzender Kopf
 Star-Schiedsrichter
Collina über die Regeln des Spiels
- "Ein
Schiedsrichter spielt nicht"
 ZDF-Interview
mit Pierluigi Collina vom 12. September 2003
Auffallen
in der dienenden Rolle: Collina arbeitet am eigenen
Mythos
 Pierluigi Collina, wer
sonst? Es war für die Fußballwelt keine Überraschung, daß der italienische
Unparteiische bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr das Endspiel
zwischen Deutschland und Brasilien leiten durfte. Seine Landsleute aus der
"Squadra Azzurra" waren bereits im Achtelfinale an Mitgastgeber Südkorea
gescheitert, so daß der Weg ins Finale endlich einmal frei war für Collina, der
unter den derzeitigen Schiedsrichtern als großer Star gilt. Keine Überraschung
für die Fußballwelt ist daher auch, daß der 1960 geborene Italiener ein Buch
geschrieben hat, das auch jenseits des Apennins reges Interesse und Verlage
findet. "Meine Regeln des Spiels" heißt das Werk in deutscher Übersetzung, und
nach der Lektüre weiß man, was man durch das selbstbewußte Auftreten des
Schiedsrichters auf den Fußballplätzen dieser Welt immer schon ahnte:... Weiter
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- "Kojak"
Collina: Einsatz in Yokohama
 Aus
der Serie "Menschen" in der FAZ
- "Schiri sein kann kein Hobby
sein"
Innsbruck - Er ist bekannter als die meisten
Spieler, für die Wirtschaft ein begehrter Werbe-Partner und ein positiver
Image-Träger einer Zunft, die stets harter Kritik ausgesetzt ist. Pierluigi
Collina ist die Kultfigur der Fußball-Schiedsrichter. Sympathisch im Auftreten,
aber hart in seinen Entscheidungen, so präsentierte sich der Italiener mit der
markanten Glatze am Donnerstag als Gast bei der Tagung von Sports Media Austria,
der österreichischen Interessensvertretung der Sportjournalisten, in Innsbruck.
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- The
Most Recognizable Ref in the World
  You
may not know why you know this man. But you do. You've
likely seen his Image flashed on some sports program
or in some magazine article that you might not have
paid much attention to. He's not a celebrity in America
- yet - but he's immediately identifiable to soccer
fans (and non-fans) nearly everywhere else. Read
more...
- Der
Beste pfeift die Besten
 Vorbericht
zum WM-Finale 2002
- Urs
Meier
- Herbert
Fandel: International macht die Pfeiferei mehr
Spaß
 ...Erfahrene Unparteiische wie Herbert Fandel sind da besonders
gefragt. Der 39-jährige Südeifeler zählt neben Markus Merk zu Deutschlands
Top-Leuten an der Pfeife. Im Interview zieht Fandel ein
vorläufiges Saison-Fazit aus seiner Sicht, sagt, was ihn
derzeit stört und äußert sich auch zur Möglichkeit, bei der WM 2006 im eigenen
Land dabei sein zu können.... Weiter
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Sonstige
Sportarten
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- Football
- Mark
Hittner, der Super Bowl Referee
 In
Vorbereitung
- Handball
- Wasserball
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