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Keine
neuen Regeln für die Saison 1999/2000, aber dennoch,
die
FIBA hat in den jetzt gültigen Regeln den Artikel
45 bezüglich der Kontakte neu definiert und damit
der allgemeinen Entwicklung Basketball Rechnung getragen.
Auf allen Fortbildungslehrgängen in Rheinland-Pfalz
wurden die dort genannten Prinzipien bereits seit 2
Jahren an die SchiedsrichterInnen herangetragen. An
dieser Stelle soll noch einmal zur Verdeutlichung die
konkrete Anwendung und Umsetzung der im Fachjargon auch
als "Tower-Philosophie" bekannten Regel dargestellt
werden.
Wortlaut Art. 45
Kontakt:
"Basketball
ist theoretisch ein Spiel ohne Körperkontakt. Trotzdem
ist es verständlich, daß persönlicher
Kontakt nicht ganz vermieden werden kann, wenn sich
10 Spieler mit großer Geschwindigkeit in einem
begrenzten Raum bewegen. Bei der Beurteilung,
ob solche Kontakte bestraft werden oder nicht, müssen
die Schiedsrichter jederzeit die folgenden wesentlichen
Grundsätze beachten und abwägen:
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Aufrechterhaltung
von Geist und Sinn der Regeln sowie
die Integrität des Spiels.
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Gleichmäßigkeit
in der Anwendung des "Vorteil/Nachteil"
Prinzips. Die Schiedsrichter sollten
dabei
den Spielfluß nicht unnötig
unterbrechen, indem sie einen zufälligen
persönlichen Kontakt
bestrafen,
der weder dem dafür verantwortlichen
Spieler einen Vorteil bringt noch seinen
Gegenspieler benachteiligt. |
Anmerkungen:
1. Gleichmäßigkeit
in der Anwendung von gesundem Menschenverstand in jedem
Spiel unter Berücksichtigung von Fähigkeiten,
Einstellung und Verhalten der Spieler während des
Spiels.
2. Gleichgewicht
zwischen Spielkontrolle und Spielfluß. Gefühl
entwickeln für das, was die Spielbeteiligten zu
unternehmen versuchen und das pfeifen, was für
das Spiel richtig ist."
Artikel 45 der Regel
erlaubt nicht nur den Schiedsrichtern, offensichtliche
Kontakte zu "übersehen", wenn sie keinen
Einfluß auf das Spiel haben, sondern befiehlt
ihnen, hier den sogenannten "No-call" zu praktizieren.
Dies ist sowohl für die deutschen Schiedsrichter,
als auch für so manchen Trainer und Spieler eine
geradezu revolutionäre Änderung. Gerade in
unseren Breitengraden herrscht die Meinung vor, daß
der Referee jeden Kontakt mit einem Foul ahnden muß,
da es ja immerhin ein Ziel des Spiels sei, den womöglich
besten gegen Spieler herauszufoulen. Hierbei wurde geflissentlich
übersehen, daß dies lediglich ein Teil der
individuellen, mannschaftsspezifischen Taktik war, aber
in den Regeln so nie vorgesehen war. Dort war ausschließlich
das Erzielen von Körben als Ziel des Spiels genannt.
Alle Beteiligten müssen
zwei Anglizismen neu in ihren Wortschatz aufnehmen:
"No-call" und "Late-Call". Beide
Begriffe werden im folgenden an konkreten Spielsituationen
erklärt und dargestellt.
- Kontakte am / durch
den Werfer
Kontakte
vor der Wurfaktion
Bei der Beurteilung von Kontakten
an einem dribbelnden Spieler, der sich auf dem
Weg in Richtung Korb befindet, muß beachtet
werden, ob dem Angreifer dadurch die Chance genommen
wird, seine eingeschlagene Richtung fortzusetzen
und entsprechend eine Korbwurfaktion zu starten.
Ist dies nicht der Fall, ist dies eine No-call-Situation,
der Schiedsrichter hat nicht zu pfeifen. Wird ein
Foul gepfiffen, ist die Strafe hierfür Einwurf
an der Seitenlinie. Freiwürfe können hier
nur gegeben werden, wenn die Anzahl der zulässigen
Mannschaftsfouls überschritten ist. Wenn
nicht sofort zu entscheiden ist, ob der Kontakt
Einfluß auf die danach zu erwartende Wurfaktion
hat, wartet der gute Schiedsrichter die darauffolgende
Situation ab. Erzielt der Werfer einen regulären
Korb, so zählt dieser und der Kontakt wird
nicht beachtet. Mißlingt der Wurf, weil der
Werfer durch den Kontakt aus dem Gleichgewicht gekommen
ist, kann der Schiedsrichter ein Foul gegen den
Verursacher nachträglich pfeifen, allerdings
gibt es keine Freiwürfe (außer bei überschrittener
Anzahl der Mannschaftsfouls). Dies nennt man den
"Late-call", eine Entscheidung, die sehr
viel Mut und Selbstbewußtsein des Referees
verlangt, da sie im Basketball bisher unüblich
gewesen ist. Kontakte,
die der einen Wurf vorbereitende Angreifer verursacht,
werden nur dann als Foul gepfiffen, wenn dieser
dadurch den Verteidiger daran hindert, weiterhin
eine Verteidigungsstellung einzunehmen. Bloßes
kurzzeitiges Berühren mit der Hand oder dem
Unterarm, sowie leichter Kontakt mit der Schulter
dürfen nicht automatisch zu einem Foulpfiff
führen. Die sogenannten cleveren Verteidiger
neigen zu übertriebenen Aktionen, indem sie
sich spektakulär fallen lassen und den Referee
zu einem Pfiff provozieren.
Kontakte während der Wurfaktion
Für
Kontakte an einem Spieler, der sich in der Korbwurfaktion
befindet, gilt prinzipiell das im vorherigen Abschnitt
genannte. Leichte Berührungen am Körper
können als zufällig angesehen und müssen
nicht gepfiffen werden. Das gleiche gilt für
Kontakte an der Hand, in der sich der Ball befindet.
Aber Vorsicht: zur Hand gehören nicht das Handgelenk
oder der Arm. Kontakte an diesen Körperteilen
müssen, solange sich der Ball noch in der Hand
befindet, immer als Fouls geahndet werden! Die Referees
sind weiterhin aufgefordert, genauer hinzuschauen,
wenn der Verteidiger mit erhobenen Armen steht und
der Werfer eng an diesem hochspringt und es zum
Kontakt der Arme und Hände kommt. Geschickte
Angreifer springen so in die Arme des Verteidigers
hinein, daß dieser sich zum einen bewegt und
zum anderen die Schiedsrichter den Kontakt an Armen
und Händen als Foul des Verteidigers bewerten.
Eine krasse Fehlentscheidung, die eine unsportliche
Handlung des Angreifers sogar noch belohnt. Merke:
ein Verteidiger, der die Arme gerade über seinem
Körper ausstreckt, handelt entsprechend der
Regel und bei Kontakten mit der Hand oder dem Arm
des Werfers ist dies als zum Spiel gehörende
normale Aktion zu beurteilen Þ No-call.
Dem werfenden
Spieler
ist es nicht gestattet, den Verteidiger mit seinem
Arm oder dem nach vorne ausgestrecktem Bein aus
der Position zu bringen. Dies muß immer ein
Offensivfoul sein, also kein Korb und Einwurf an
der Seitenlinie für die verteidigende Mannschaft!
Das gleiche gilt für den eindeutigen Kontakt
des Werfers auf der Vorderseite des stehenden oder
gerade nach oben springenden Verteidigers. Eindeutig
heißt: der Schiedsrichter darf nicht auf schauspielerische
Glanzleistungen des Verteidigers hereinfallen!
Sind beide Spieler in der Bewegung und es kommt
zum Kontakt kann, nur dann auf Foul entschieden
werden, wenn zweifelsfrei ein Verursacher zu Erkennen
war und ein Vorteil für denselben daraus entsteht.
Kontakte, die durch den erfolgreich Werfer
an einem Verteidiger, der direkt unter dem Korb
steht, verursacht werden, sind durch den Schiedsrichter
mit einem No-call zu bewerten. Dieser Kontakt wird
als nicht spielbeeinflussend angesehen, da der Verteidiger
nicht die Verhinderung des Korbes an sich als Ziel
hat, sondern die Provokation eines Offensivfouls
und damit nicht im Sinne der Regel handelt. Ist
der Korbwurf nicht erfolgreich und wird der Verteidiger
durch den Kontakt daran gehindert, zum Rebound zu
gehen, ist dies ein nicht erwünschter Vorteil
des Angreifers und würde durch einen entsprechenden
Late-call geahndet!
Kontakte nach der Wurfaktion
Das
Ziel des Werfers und seines Verteidigers besteht
normalerweise nach dem Wurf darin, eine optimale
Position für den Rebound zu erlangen. Unter
diesem Aspekt sind alle Aktionen, die passieren
, nachdem der Ball die Hand verlassen hat, zu sehen.
Eine leichte Berührung an der Hand oder dem
Körpers des Angreifers durch den Verteidiger
muß einen No-call zur Folge haben. Lediglich
Kontakte, die eindeutig dafür verantwortlich
sind, daß der Angreifer illegal daran gehindert
wird, den Rebound zu erlangen, sind als Fouls zu
beurteilen. Das gleiche gilt für Kontakte,
verursacht durch den Angreifer. Die Schiedsrichter
sollten sich davor hüten, auf Provokationen
der Spieler hereinzufallen. Vielmehr sollten sie
derartige Aktionen als unsportliches Verhalten bewerten
und im Wiederholungsfalle ein technisches Foul verhängen.
- Kontakte bei Reboundsituationen
Kontakte während der Ball noch in der
Luft ist
Hierbei ist vor allem durch den vorderen Schiedsrichter
darauf zu achten, daß sich keiner der Spieler
einen illegalen Vorteil verschafft, indem er sich
beispielsweise unter seinen Gegenspieler begibt,
der sich gerade in der Luft befindet und nach dem
Ball springt. Sehr häufig muß man leider
beobachten, daß die Referees derartige Situationen
falsch beurteilen. Entweder verhängen sie ein
Foul gegen den Spieler in der Luft, wenn er auf
seinem Gegenspieler landet oder pfeifen überhaupt
nicht.
Kontakte, nachdem ein Spieler den Rebound
gefangen hat In der überwiegenden
Zahl der Zweikämpfe beim Rebound kommt es zu
Kontakten, wenn ein Spieler den Ball in seinen Händen
hält oder unter Kontrolle zu bringen versucht.
Dies ist eine klassische Situation für die
Anwendung des Vorteil-Nachteil-Prinzips. Sogenannte
"Over-the-back-Kontakte" dürfen nur
dann abgepfiffen werden, wenn der Rebounder hierdurch
den Ball verliert oder so aus dem Gleichgewicht
gerät, daß er den Ball nicht sofort weiterspielen
kann oder dribbeln kann. Hierbei ist es wiederum
den Schiedsrichtern gestattet, den weiteren Verlauf
abzuwarten und eventuell erst einen Moment später
zu pfeifen.
- Kontakte am / durch
den Paßgeber
Kontakte am Angreifer, der einen Paß spielt
Die
Situation kennt jeder: ein Angreifer wird eng gedeckt
und paßt zu seinem Mitspieler. Sein Verteidiger
berührt ihn dabei geräuschvoll am Arm,
der Schiedsrichter pfeift ein Foul. Diese Handlungsweise
entspricht nicht dem oben zitierten Artikel 45.
Der Schiedsrichter hätte vielmehr abwarten
müssen, ob der Ball den Mitspieler des Angreifers
erreicht oder ob durch diesen Kontakt der Paß
mißlingt und die Verteidigung in Ballbesitz
kommt. In erstem Fall, wäre ein No-call angebracht
gewesen, im zweiten Fall entweder ein direkter Foulpfiff
oder ein Late-call.
Kontakte durch einen Spieler, der einen
Paß gegeben hat Wie wir bereits
oben gesehen haben, gehört es nicht zum ursprünglichen
Sinn des Basketballspiels, daß Spieler ihre
Gegner zu Fouls provozieren. Daher müssen die
Schiedsrichter wiederum sehr genau hinschauen, wenn
ein Angreifer aus vollem Lauf einen Paß zu
seinem Mitspieler spielt und es danach zu einem
Kontakt mit dem stehenden Verteidiger kommt. Selbst
wenn der Kontakt so schwer ist, daß der Verteidiger
umfällt, darf nur dann ein Offensivfoul gepfiffen
werden, wenn dem Angreifer nachzuweisen ist, daß
er seinen Gegner bewußt aus der Bahn geräumt
hat. Hat der Angreifer keine realistische Chance
gehabt, den Kontakt zu vermeiden, kann nur der No-call
die richtige Entscheidung sein. Achtung: diese
Regelinterpretation gilt nur uneingeschränkt
im Umfeld der Mittellinie. Innerhalb der Zone sind
derartige Aktionen normalerweise mit Offensivfoul
zu bewerten, da hier immer die Gefahr besteht, daß
sich durch den am Boden liegenden Verteidiger eine
erhebliche Verletzungsgefahr ergibt. Außerdem
ist hier nur selten ein zufälliger Kontakt
zu erwarten.
- Kontakte am oder durch
den Dribbler / Ballbesitzer
Handchecking / Bodycontact
Grundsätzlich
ist das Berühren des Dribblers mit der Hand
auch weiterhin nicht erlaubt, allerdings kann ein
einmaliges Berühren durchaus toleriert werden.
Ein wiederholtes oder permanentes Handchecking ist
jedoch nicht im Sinne der Regel und muß direkt
mit einem Foul bestraft werden. Ein kurzer
Körperkontakt mit der Hüfte, der Schulter
oder der Brust muß immer unter dem Aspekt
des Vorteils bzw. Nachteils gesehen werden. Verliert
der Dribbler hierdurch den Ball, muß der Kontakt
als Foul gepfiffen werden. Kann er weiterdribbeln,
den Ball zu einem Mitspieler passen oder wird der
Ball während des Kontaktes durch den Verteidiger
ins Aus gelenkt (Ballbesitz Angreifer) kann kein
Foul passiert sein. Das Festhalten am Trikot
ist kein persönliches Foul und fällt daher
nicht unter die Vorteil-/Nachteil-Regelung. Hier
ist immer auf unsportliches Foul zu entscheiden!
Dem Dribbler ist es nicht gestattet, den Unterarm
oder die Hand länger oder mehrfach hintereinander
an die Brust oder andere Körperteile des Verteidigers
zu legen. Hier ist ebenfalls auf Foul zu entscheiden.
Pressing gegen den Ballbesitzer
Bei
aggressiver Verteidigung gegen den Angreifer, der
entweder sein Dribbling beendet hat oder auf andere
Art in Ballbesitz gekommen ist, dürfen die
Schiedsrichter nicht auf Foul entscheiden, nur weil
2 Verteidiger den Angreifer unter Druck setzen.
Hier ist erneut zu beachten, daß alle Teile
der Hand, die in Kontakt mit dem Ball sind, von
den Verteidigern berührt werden dürfen.
Auch hier muß auf vorgetäuschte Fouls
geachtet werden! Nicht zulässig ist allerdings
ein permanentes Schieben mit dem Körper
Foul!
- Vorteil-/Nachteil-Prinzip
und Stopp-the-clock-Fouls
Die FIBA hat eine
grundlegende Änderung der Handhabung der Stopp-the-clock-Fouls
beschlossen, die den aktuellen Entwicklungen Rechnung
trägt und von allen Schiedsrichtern gleich
gehandhabt werden muß! Versucht eine
Mannschaft gegen Ende des Spiels durch schnelle
bewußt herbeigeführte Kontakte, Fouls
zu provozieren, so haben die Schiedsrichter entsprechend
zu reagieren und sofort durch Foulpfiffe zu unterbrechen.
Dies muß konsequent gehandhabt werden, auch
wenn im bisherigen Spielverlauf leichte Kontakte
ignoriert wurden. Schließlich handelt es sich
hierbei nicht mehr um zufällige Kontakte, sondern
um eine taktische Maßnahme. Reagieren die
Schiedsrichter nicht entsprechend dieser Anweisung,
droht eine Eskalation des Spiels und es müssen
unsportliche Fouls gepfiffen werden! Beachte:
Provozierte Fouls zum Zeitpunkt eines toten Balles,
sind immer als unsportlich anzusehen. Daher muß
in diesem Fall entweder ein unsportliches Foul (bei
grobem oder hartem Kontakt bzw. Festhalten am Trikot
oder ein unsportlich technisches Foul gegeben werden
(Schiedsrichterbeleidigung, Ball wegtreten, gegen
die Bank treten)
- Zusammenfassung / Empfehlungen
für Referees
Die neue Regelinterpretation
erlaubt den Schiedsrichter einen großen Ermessensspielraum
und ermöglicht eine weitere Steigerung der
Attraktivität unseres Sports. Zufällige
Kontakte können jetzt endlich als das gesehen
werden, was sie sind: harmlos und zum Spiel dazugehörend.
Damit niemand, insbesondere Trainer, diese Ausführungen
in den falschen Hals bekommt, sei nocheinmal verdeutlicht:
das Vorteil-/Nachteil-Prinzip wird bei zufälligen
Kontakten angewandt bzw. bei Aktionen, die zwar
bewußt durchgeführt werden, aber den
Angreifer nicht daran hindern, seine Korbwurfabsicht
zu vollenden. Ein Trainer, der seine Mannschaft
beispielsweise anweist, bei jedem Paßversuch
des Gegners, diesem auf die Arme zu schlagen, hat
das Prinzip nicht verstanden und wird sich nicht
wundern dürfen, wenn die Referees trotzdem
dauernd Foul gegen ihn pfeifen. Das Vorteil-/Nachteil-Prinzip
kann nicht bei Mannschaften angewendet werden, die
permanent durch übertriebenen Körpereinsatz
versuchen, den Gegner nervös zu machen!
- Merksätze für
Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter:
Habe Mut, um Kontakte im Zusammenhang mit der darauffolgenden
Situation zu beurteilen.
Habe Geduld und nimm lieber einen Late- oder No-call,
anstatt das Spiel unnötig zu unterbrechen.
Habe Selbstvertrauen und nimm einen falschen und
überflüssigen Foulpfiff zurück.
Beachte deine Zuständigkeitsbereiche und habe
Vertrauen in Deine Partnerin oder Deinen Partner.
Stell Dich auf das Spiel und die Mannschaften ein,
nicht die Mannschaften auf Dich. Wenn die Spieler
Deine lockere Gangart nicht umsetzen können
und das Spiel auszuarten droht, pfeif kleinlicher.
Behandle alle Spieler gleich. Was auf der einen
Seite ein No-call ist, ist auch auf der anderen
einer.
Scheue Dich nicht, die neue Art des Pfeifens den
Spielern zu erklären, sie werden einsichtig
sein!
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