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Über
300.000 Dollar haben Mark Cuban, Besitzer der Dallas
Mavericks, bisher kritische Kommentare über Schiedsrichterleistungen
gekostet. Jetzt investiert der frustrierte Milliardär
eine nicht unerhebliche Summe, um seine Kritik zu rechtfertigen.
Er hat für die Spiele
der Mavericks einen "Statistik-Experten" eingestellt,
der ausschließlich die Referees beobachten soll. Cuban
betonte, er wolle die Statistik ausschließlich zum Vorteil
der Mavs nutzen, die er in der Liga als benachteiligt
einstuft.
"Das könnte Einfluss
auf das Spiel und die Schiedsrichterleistungen haben",
ist er überzeugt. Er habe zudem eine allgemeine Verschlechterung
der Unparteiischen festgestellt: "Es werden weniger
Fouls gepfiffen. Spieler und Trainer wissen das. Das
Ergebnis: Es wird wesentlich aggressiver gespielt, und
dadurch steigert sich meiner Meinung nach die Verletzungsgefahr.
Die vorhandenen Regeln sind ausreichend. Sie müssen
nur stärker eingefordert werden. Dann würde die Spielqualität
erheblich steigen." (may)
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