GENEVA (FIBA) - Die gute Neuigkeit kam im November des letzten
Jahres - FIBA Europa und die Union der Europäischen
Lien (ULEB) - haben eine Vereinbarung unterzeichnet,
die einen vier Jahre dauernden Streit über die Europäischen
Vereins-Wettbewerbe beendete.
Während dies einerseits eine große Freude bei den Fans auslöste,
bedeutete dies andererseits eine Menge Arbeit für diejenigen,
die dese Vereinbarung umsetzen müssen.
Eines der Hauptprobleme stellt das gemeinsame Training und die
Reintegration derjenigen Schiedsrichter, die aufgrund
ihres ULEB-Engagements nicht mehr in den FIBA-Wettbewerben
eingesetzt werden durften. In der vergangenen Woche
fand in Barcelona (Spanien) die "FIBA Europe refresher
clinic for ULEB referees" statt. In der Montjiuc
Arena nahmen 101 Schiedsrichter an dieser Fortbildung
teil und hörten sich die Präsentationen der Experten
von FIBA, FIBA Europe und ULEB an. Die Veranstaltung
ging über drei Tage und war mit folgenden Referenten
besetzt:
- ULEB Director of Referees Costas Rigas
- ULEB Referee Technical
Adviser Alan Richardson
- FIBA Europe Executive Director Nar Zanolin
- FIBA
Europe Sports Director Kosta Iliev
- FIBA Europe Referee Adviser Miguel
Betancour
- FIBA Technical Commission President Valdu Suurkask
- FIBA Sports
Director Lubomir Kotleba
Die Vorträge der Referenten beinhaltete unter anderem die letzten
Regeländerungen, die Schiedsrichter-Technik betreffen
der Zwei- und Drei-Mann-Technik sowie Informationen
über die FIBA-Europe-Wettbewerbe.
Beide Organisationen informierten die Schiedsrichter über den
Gebrauch ihrer jeweiligen Schiedsrichter-Webseiten.
Die Clinic wurde mit einem schriftlichen und einem Kondidtions-Test
abgeschlossen. Die Schiedsrichter, die beide Tets bestanden
haben, werden ab sofort wieder als aktive FIBA-Schiedsrichter
geführt und dürfen in den offiziellen Wettbewerben der
FIBA eingesetzt werden.
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