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FIBA |Artikel

 

 

Quelle: IGBS Newsletter Dezember 1998

 

 

Interview mit FIBA-Sportdirektor Lubomir Kotleba

 

 

 

 

 

 

Kurzporträt:

Lubomir Kotleba wurde am 31. März 1976 in  der Tschechoslowakei (Bratislava) geboren. Er ist solowakischer Staatsangehöriger und hat Betriebswirtschaft studiert. Er ist verheiratet und hat ein eTochter. Seine Hobbies sind Sprachen, Politik, Musik und Autofahren.

Lubomirs Basketball-Karriere:

  • 1960 - 1968 - Spieler
  • 1968 - 1970 - Trainer
  • 1970 - 1975 - Team Manager, gleichzeitig seit 1963 bis 1975 nationaler Schiedsrichter
  • 1975 - 1989 - FIBA-Schiedsrichter

Kotleba wurde 1972 in das Zentralkommittee des slowakischen Basketballverbandes gewählt und 1981 in den Vorstand der damaligen Tschechoslowakischen Republik. Seit 1989 ist er bei der FIBA angestellt.
Kotleba hat 4015 Spiele gepfiffen, dreimal bei Olympischen Spielen (zwei Finale), fünfmal bei Weltmeisterschaften, zwölf Europameisterschaften, sechs andere Kontinentalmeisterschaften und zehn Europäische Pokalfinale.
Als Technischer Kommissar hat er an zwei Olympiaden, acht Weltmeisterschaften, zwölf Europameisterschaften und 58 europäischen Spielen der Club-Wettbewerbe teilgenommen. Außerdem war er als FIBA-Referent bei 46 Schiedsrichter-Lehrgängen in 36 Ländern auf fünf Kontinenten.


Lubomir Kotleba war lange Zeit auch in Deutschlands Eliteliga neben seiner internationalen –Schiedsrichterkarriere im Einsatz und ist nunmehr für den Weltverband FIBA als Sportdirektor tätig. Mit Lubomir Koteleba führte Bernd Materne (IGBS) nachstehendes Interview.

IGBS: Lubo, hast Du seit Deinem Abschied aus der Bundesliga noch Kontakt zu ehemaligen Kollegen ? Verfolgst Du das Geschehen und die Schiedsrichter in der deutschen Bundesliga noch ?

LUBOMIR KOTLEBA: Ja, ich habe noch Kontakt zu deutschen Schiedsrichtern. Es war eine schöne Zeit für mich und ich danke allen sehr, die es mir 1989 ermöglicht haben, in Deutschland in der Bundesliga Schiedsrichter zu sein. Mit einer Reihe von Kollegen gab es schöne Erlebnisse. Nochmals vielen Dank an alle. Zur Zeit habe ich nur sporadisch Kontakt mit einigen Schiedsrichtern. Auf dem FIBA-Seminar in Litauen traf ich einige wieder. Über den deutschen Basketball bin ich durch die Zeitschrift „BASKETBALL“ gut informiert.

IGBS: Kannst Du einen kleinen Einblick in Dein Aufgabengebiet bei der FIBA geben ?

LUBOMIR KOTLEBA: Hauptsächlich bin ich für die FIBA-Wettbewerbe verantwortlich, mit allem, was dazu gehört. Für alle Wettbewerbe der FIBA: in Europa für die Klubs und die Nationalmannschaften sowie für die Weltwettbewerbe, bin ich für die Vorbereitung durch unser Büro in München, also die Ausschreibung zu Beginn bis letzten Endes zur Siegerehrung, zuständig. Die meiste Zeit nehmen die Wettbewerbe für die Klubs in Europa in Anspruch. 250 Klubs aus 40 Nationen mit unterschiedlichen ökonomischen, religiösen und sportlichen Hintergründen unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz einfach. Außerdem bin ich verantwortlich für die Fortbildung der FIBA - Schiedsrichter und Kommissare. Auch die Vorbereitung neuer Regeln alle vier Jahre, um diese der Technischen Kommission vorzulegen, gehört zu meinen Aufgaben. Schließlich obliegt mir noch die Ansetzung der Schiedsrichter und Kommissare in Europa und auch weltweit. Es ist viel Arbeit; aber ich liebe sie und kann sagen, daß ich mein Hobby Basketball zu meinem Beruf machen konnte.

IGBS: Die internationalen Wettbewerbe der FIBA in Europa haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Wie siehst Du die weitere Entwicklung in den kommenden Jahren. Wohin entwickelt sich der europäische Basketball ?

LUBOMIR KOTLEBA: Basketball breitet sich aus. Wir sind inoffiziell die Hallensportart Nr. 1 in der Welt. Fußball mag populärer sein, aber wir sind in der Halle und wollen Fußball auch nicht überbieten, wir haben einen anderen Interessentenkreis. Es sind die Klubs, die in der internationalen Szene das Sagen haben. Sie dominieren, sie bezahlen die Spieler und das Geld gibt auf internationaler Ebene den Ton an. Das ist der Trend. Wie auch immer, wir werden weiter versuchen, die internationalen Wettbewerbe für Nationalmannschaften auf einem sehr guten Niveau zu halten. Wir haben eine gute Entscheidung getroffen, die Europameisterschaften jeweils als Qualifikation für Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele festzuschreiben. Sie haben diese Turniere und die Spiele interessanter gemacht. Wir versuchen immer, Möglichkeiten zu finden, die Top-Spieler in ihren Nationalmannschaften zum Einsatz kommen zu lassen. Das ist nicht immer ganz einfach. Der Kalender bietet nur begrenzt Platz. Die Klubs sind bereit, immer mehr auf internationaler Ebene zu spielen. Auch die Nationalmannschaften haben ihre Spieltermine; dazu kommt die Vorbereitungszeit mit den Spielern. Schließlich müssen die Spieler auch Urlaub haben. So ist es nicht einfach in den 365 Tagen bzw. 52 Wochen eine gute Balance zwischen Klubs und Nationalmannschaften zu finden.

SchiedsrichterIch glaube, wir werden durch die Globalisierung bald die Situation haben, daß alle Spieler überall in der Welt spielen können. Das bringt noch mehr Attraktivität in den Welt- und den europäischen Basketball. Wir meinen, daß zu viel Geld den Markt sprengt. Viele Spieler verdienen zu viel Geld. Bevor dies so war, versuchten sie noch mehr, sich weiter zu entwickeln. Jetzt werden sie zu schnell zu gut bezahlt, und das behindert nach meiner Meinung oft den Entwicklungsprozeß von Spielern. Gut, der Fluß des Geldes in unseren Sport ist positiv - ohne Geld geht es nicht- aber wie auch immer: die Entwicklung von jungen Spielern zu Stars, wie wir sie von früher kennen, wird gestört. Auch im Hinblick auf die Regeln sollten wir in Zukunft etwas ändern. Es soll nicht das Spiel von zwei Coaches werden, sondern das von zehn Spielern bleiben. Wir haben die spektakulären Momente zurückzubringen.

IGBS: Die deutschen FIBA-Schiedsrichter hatten größtenteils zuletzt Probleme, sich in Europa richtig zu behaupten. Woran meinst Du liegt das ? Halten die deutschen Schiedsrichter mit der rasanten Entwicklung des Basketballs in den letzten Jahren noch mit?

LUBOMIR KOTLEBA: Ich stimme Dir nicht zu! Die deutschen Schiedsrichter sind nicht schlechter als in allen anderen Ländern. Es gibt in jedem Fall Faktoren, die die Qualität der Schiedsrichter beeinflußt. Eine ist die Stärke der nationalen Meisterschaft. Weil die deutsche Liga nicht zu den stärksten in Europa gehört, haben die Schiedsrichter der Länder, die eine stärkere Liga haben, auch zwangsläufig die besseren Voraussetzungen.

Wie gesagt, Deine Meinung teile ich nicht. Die deutschen Schiedsrichter pfeifen Top-Spiele, sie kommen in der EuroLeague zum Einsatz. Es gibt überall exzellente, gute und weniger gute Schiedsrichter. Und: zu Hause zu pfeifen ist überall schwerer als im Ausland. Im eigenen Land siehst Du Mannschaften und Umfeld öfter; sie kennen die Schiedsrichter. Im Ausland hingegen triffst Du vielleicht nach einem Jahr wieder auf einen Klub, den Du schon kennst. Nein, deutsche Schiedsrichter haben kein Problem in Europa!

IGBS: Was charakterisiert in Deinen Augen einen guten Schiedsrichter oder: was unterscheidet die Guten von den weniger Guten ?

LUBOMIR KOTLEBA: Es gibt einen Unterschied zwischen einem sehr guten und einem „normalen“ Schiedsrichter. Nach meiner Auffassung liegt er darin, wie er ein Spiel versteht, wie er fähig ist, Spieler und Coaches zu verstehen, das, was sie tun. Wie ich im Newsletter gelesen habe, hat ein Kommissar gesagt, daß er sofort sehen kann, ob ein Schiedsrichter gut ist oder nur die Pfeife bedient. Er hat recht! Nach meiner Meinung kann man es schon nach ein paar Minuten beurteilen. Um die Frage abschließend zu beantworten: ein guter Schiedsrichter versteht das Spiel. Er ist für das Spiel da und nicht das Spiel für ihn. Das Verstehen des Spiels und das Gefühl dafür ist ein entscheidender Faktor, um ein sehr guter Schiedsrichter zu sein.

IGBS: Was hältst Du allgemein (unabhängig von der FIBA) von der Idee eines Profi-Schiedsrichters? Oder: reicht Dir ein „professioneller" Schiedsrichter ? Wenn Ja, wie sieht dieser in Deinen Augen aus? Wie sieht die offizielle Meinung der FIBA aus ? Wird es in absehbarer Zeit richtige Profi-Schiedsrichter (z.B. in der EuroLeague) geben ?

LUBOMIR KOTLEBA: Die Frage halte ich für sehr delikat. Ich denke nicht, daß es den Profi-Schiedsrichter in naher Zukunft im Basketball geben wird. Es gibt viele Gründe, warum dies nicht so sein wird. Erst einmal: Fußball - viel professioneller - hat ihn auch nicht. Auch zu meiner Zeit als Schiedsrichter sprach man schon über den Profi-Schiedsrichter und wir haben ihn immer noch nicht. Wenn man es nicht auf nationalem Niveau schafft, ist es auf internationalem Niveau noch schwerer. Ein Hauptproblem sind auch die arbeitsrechtlichen und juristischen Vorgaben. In den verschiedenen europäischen Ländern gibt es unterschiedliche Vorschriften. Daher wäre es sehr schwer, auch einen Arbeitsvertrag für Profi-Schiedsrichter zu formulieren. Nehmen wir als Beispiel Peter Klingbiel: Wir würden ihm vertraglich eine gewisse Anzahl an Spielen garantieren. Dann würde er sich -angenommen- das Bein brechen. Oder er sagt plötzlich, daß er seine Laufbahn beendet. Was sollen wir mit der Kranken- und Rentenversicherung machen ? Alles Hinderungsgründe gegen den Profi-Schiedsrichter. Aber wir kommen immer mehr zum „Halbprofi“. Das heißt, wenn man einen Beruf hat, der einen unabhängig macht, man steht zur Verfügung und ist gut, dann setzen wir diesen SR so viel wie möglich ein. Es ist beinahe unmöglich, ein Top-Schiedsrichter in Europa zu sein und gleichzeitig einen sehr guten Beruf zu haben. Der Beruf kostet Deinen ganzen Einsatz und Deine Zeit. Wenn wir Dich fragen, ob Du jede Woche pfeifen kannst, hast Du dann damit Probleme und wir als FIBA haben sie auch. Wir haben einige Schiedsrichter, die sich als Top-Schiedsrichter entwickeln können. Sie sind alle relativ jung, so um die 30, maximal 35.

Aber ihre berufliche Verpflichtung sieht meist so aus, daß sie uns fragen, ob es ausreicht, nur zu 2/3 aller Termine in der europäischen Saison einsatzbereit zu sein. Ein Schiedsrichter kann sich aber nur weiterentwickeln, wenn er pfeift; ein Spieler auf der Bank kann sich auch nicht weiterentwickeln. Also ist es fragwürdig, Schiedsrichter durch uns weiterzubringen, die nur begrenzt Zeit haben, auch wenn sie das Potential hätten. Und das wichtigste: sie haben nicht genug Akzeptanz. Wenn Du „top“ werden willst, mußt Du bekannt sein und das wirst Du nur durch viele Einsätze. Die Mannschaften, das Umfeld, die Zuschauer, die Medien kennen Dich und wenn man gut und bekannt ist, wird man leichter akzeptiert. Also, ich sehe keinen Profi-Schiedsrichter für die Zukunft im Basketball. Wenn die nationalen Verbände es so wollen - gerne. Wir möchten dann gerne ihre Meinung darüber hören. Spanien plante es - aber sie zögern. Und wenn man heute 40 Top-Schiedsrichter fragen würde, ob sie Profi werden möchten, würden 35 NEIN sagen. Es ist ein sehr riskanter Beruf. Sie würden lieber ihren eigenen Beruf behalten und das Pfeifen in ihrer freien Zeit praktizieren.

Ein „professioneller“ Schiedsrichter ist nicht nur jemand, der gut pfeift und hierfür Geld bekommt. Nein, dazu gehört mehr. Wir haben welche, die so auftreten - das gehört auch mit dazu. Sie bilden sich weiter, sie steigern ihre Leistung, sie verbessern sich. Ihr gesamtes Auftreten ist professioneller. Sie sind zeitig beim Spiel, sie sind entsprechend gut gekleidet, sie bereiten sich gezielt vor. Alles, was sie machen, ist darauf ausgerichtet, ein professioneller Schiedsrichter zu sein. So kommen wir zu Professionalität - und das ist gut für uns. Es zeigt uns, daß die Leute wirklich bereit sind, besser zu sein.

IGBS: In welche Richtung entwickelt sich die Aus- und Fortbildung der FIBA-Schiedsrichter in den nächsten Jahren ? Welche Schwerpunkte sollen inhaltlich gesetzt werden?

LUBOMIR KOTLEBA: Wir haben in den letzten Jahren ein gutes Programm gehabt. Wir haben auf die körperliche Vorbereitung und auf die „Mechanics“ viel Wert gelegt. Aber wir wollen keine Roboter züchten, die sich alle einheitlich bewegen. Eine gewisse Freiheit sollte jedem Schiedsrichter eingeräumt werden, um seine Persönlichkeit auf dem Feld zeigen zu können. Was wir gemacht haben, das haben wir recht erfolgreich gemacht und zukünftig müssen wir uns auf die wichtigsten Punkte konzentrieren. Der wichtigste für mich ist die mentale Vorbereitung, Druck zu überstehen, schlechte Situationen zu überstehen. Psychologische Vorbereitung muß verstärkt voran getrieben werden. Die Schiedsrichter sollen die Psychologie von Spielern und Trainern sowie von Zuschauern einschätzen können. Wenn Schiedsrichter das können, verstehen sie auch leichter, was Spieler und Trainer tun. Unter diesem Aspekt kann der Schiedsrichter vielleicht bessere Entscheidungen in kritischen Momenten finden. - Das Technische Foul soll nicht die beste Waffe eines Schiedsrichters sein. Die Philosophie des Spiels muß mehr bekannt sein, die Taktik. Aber das ist nicht leicht. Man arbeitet mit Menschen. Denen kannst Du körperliche Fitneß antrainieren. In Amerika gibt es eine 77-jährige Frau, die mit 73 mit Body-Building angefangen hat. Fitneß, Mechanics, Regeln -all das ist leichter beizubringen als mentales Training. Ich persönlich glaube stark an das Talent. Wenn jemand geboren wird, dann trinkt er mit der Muttermilch auch das Talent ein. Wie gesagt, ich glaube daran. Hat man kein Talent, wird es sehr schwer, ein Top-Schiedsrichter zu werden.

IGBS: Wie sieht der Bedarf an FIBA-Schiedsrichtern in den kommenden Jahren aus ? Braucht die FIBA eher mehr geeignete Schiedsrichter oder reicht der bisherige Pool aus ?

LUBOMIR KOTLEBA: Das hängt von der Entwicklung der Basketball-Wettbewerbe ab. Zur Zeit bräuchten wir für die europäischen Wettbewerbe 200 Schiedsrichter. Das wäre optimal. Wir haben in Europa 300 Schiedsrichter und 150 Kommissare. Das ist gut und auch etwas geographisch zu begründen. Ich bin ein Verfechter davon, daß Schiedsrichter, die in der nationalen Rangliste ganz unten stehen, nicht bei der FIBA zum Einsatz kommen. Aber das ist etwas Politik. Als wir die nationalen Verbände nach einer Aufgliederung ihrer FIBA-Schiedsrichter in A-, B- und C-Kader befragten, waren viele strikt dagegen. Ich komme zu dem zurück, was ich vorher sagte:

Ein Spieler entwickelt sich durch Spielen, ein Schiedsrichter/Kommissar durch Einsätze. Wenn ein Schiedsrichter aufgrund seiner Qualifikation ein, zwei oder drei Spiele in einer Saison in Europa hat, dann hilft ihm das nicht weiter. Wenn man diese Spiele an eine verhältnismäßig kleine Gruppe von Schiedsrichtern geben würde, wäre das viel besser. Einige Verbände melden nur 2/3 ihrer Schiedsrichter. Das gibt eine gesunde Konkurrenz. Wenn die in einer Saison nicht Gemeldeten in der nächsten Saison wieder dabei sein wollen, müssen sie sich zu Hause eben verbessern. Wenn uns immer nur die besten FIBA- Schiedsrichter gemeldet würden, dann käme das dem Basketballsport zugute -aber die Entscheidung ist nicht immer leicht.

IGBS: Was kannst Du persönlich aus Deinem reichhaltigen internationalen Erfahrungsschatz an jüngere Schiedsrichter weitergeben ? Welchen Rat oder welchen Karrieretip würdest Du ihnen geben, um sich entsprechend qualitativ zu entwickeln ?

LUBOMIR KOTLEBA: Ich würde sagen, um ein absoluter Top-Schiedsrichter - ein Superstar zu werden, gibt es so viele Faktoren, die sich viele Schiedsrichter gar nicht vorstellen können. Es kommen so unendlich viele Details zusammen. Ein gewisses Image zählt am Ende mit zu dem, was jemanden zum Superstar machen kann. Wenn ich wirklich etwas empfehlen soll, dann folgendes: ein Schiedsrichter muß es akzeptieren, kritisiert zu werden. Aber das allerwichtigste ist es, selbstkritisch zu sein. Wenn nicht, kannst Du nicht „top“ werden! Nach dem Spiel sollte ein Schiedsrichter sehr genau und sehr kritisch das Spiel noch einmal durchgehen. Er sollte versuchen, die Fehler aus dem Spiel zu sehen und diese nicht noch einmal zu machen. Gerade in jungen Jahren ist das wichtig. Und wie gesagt: Talent gehört dazu.

Lubomir, besten Dank für das Interview.

 

 

 

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Letztes Update:
28. Dezember 2002

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