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NBA
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Mittwoch, 30. September 2009 |
 Die NBA ist wenige Wochen vor Saisonbeginn in Aufruhr. Wie schon einmal 1995 konnten sich die Schiedsrichter und die NBA nicht über einen neuen Arbeitsvertrag einigen. Die Gewerkschaft der Refs weigerte sich massive Kürzungen der Pensionszahlungen und weitere mit der Weltwirtschaftskrise begründeten Streichungen zu akzeptieren. Somit werden zumindest in den Vorbereitungsspielen Ersatz-Schiedsrichter aus unterklassigen Ligen und ehemalige NBA-Refs zum Einsatz kommen.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Dienstag, 12. Mai 2009 |
  Die bisherige Einsatzstatistik der NBA-Schiedsrichter (einschließlich Sonntags-Spiele) zeigt, dass die beiden 57jährigen Joe Crawford und Steve Javie derzeit die Topkandidaten für das Leiten der Finals sind. Beide haben bislang 9 Play-Off-Spiele gepfiffen und gehören seit Jahren zu den Top12-Schiedsrichtern der NBA, die für die Final-Spiele nominiert werden. Bemerkenswert in der bisherigen Statistik ist der erstmalige Einsatz von Violet Palmer in einem Conference Halbfinale. 11 Jahre hat sie für diesen wichtigen Schritt benötigt. Für Beobachter kommt ihre sowie die ihrer Kollegen Ed F. Rush, Mike Smith und Leon Wood allerdings sehr überraschend. Während alle anderen Kollegen mindestens drei Erstrunden-Einsätze hatten, wurde dieses Quartett lediglich zweimal nominiert. Ob der mit 8 Ansetzungen bedachte Mark Wunderlich Chancen auf die Finals hat darf nach der heftigen offiziellen Kritik im Dallas-Spiel bezweifelt werden.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Montag, 11. Mai 2009 |
  NBA-Schiedsrichter zu kritisieren ist ein teures Vergnügen und kommt daher sehr selten vor. Für NBA-Offizielle wie den für "Basketball Operations" zuständigen "President" Joel Litvint gilt dies natürlich nicht. Nur 2 Stunden nach der spektakulären 3. Niederlage der Dallas Mavericks gegen die Denver Nuggets hat er seinen Schiedsrichter-Veteranen Mark Wunderlich 'den Löwen zum Fraß vorgeworfen' wie viele amerikanische Kommentatoren die ungewöhnliche Aktion beurteilen. In einer offiziellen Erklärung bezichtigte er den Referee einer Fehlentscheidung als dieser 1 Sekunde vor Schluss zur Überraschung aller kein Foul gegen Dallas-Verteidiger Antoine Wright pfiff und Denver-Star Carmelo Anthony stattdessen einen siegbringenden Drei-Punkte-Wurf versenken durfte.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Sonntag, 19. August 2007 |
  Schien der NBA-Wett-Skandal bisher nur die Sache eines einzigen NBA-Refs zu sein, fürchtet die Liga nun einen umfassenden Skandal, der den amerikanischen Profisport in eine massive Krise stürzen könnte. Der 40-jährige Tim Donaghy hat bei seinen Vernehmungen durch das FBI angeblich angedeutet, dass er 20 Kollegen benennen wollte, die ebenfalls gewettet haben. Hierbei soll es sich zwar um Wetten in Casinos handeln, die nicht strafrechtlich relevant wären, allerdings sind den NBA-Refs Wetten jeglicher Art strikt untersagt. Ein Imageverlust ohne Gleichen! Donaghy selbst, der von NBA-Chef Stern als "Ratte" bezeichnet wurde, hat bisher zwei Vergehen zugegeben, für die ihm bis zu 25 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 500.000 Dollar drohen. Da ist es eigentlich klar, dass der Schiedsrichter nun versucht, durch die Preisgabe von weiteren Vergehen seine Strafe zu mildern. Noch herrscht auch bei der Schiedsrichter-Vereinigung NBRA keine Panik und man gibt sich unwissend. Allerdings könnte das auch nur die Ruhe vor dem Hurrikan sein.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Sonntag, 29. Juli 2007 |
  Der aktuelle NBA-Skandal ist auch die Gelegenheit für alte Kritiker des Systems wieder ins Rampenlicht zu rücken. Losgelöst von den Verschwiegenheitspflichten der NBA geben Sie Einblick in die möglicherweise dunklen Geheimnisse eines Multi-Millionen-Dollar-Geschäfts. Mike Mathis war 26 Jahre einer der besten NBA-Schiedsrichter und immer ein kritischer Kopf. 10 Jahre stand er der Schiedsrichter-Gewerkschaft vor. Eine gute Gelegenheit, diesen in Vergessenheit geratenen Referee in zwei Porträts (im englischen Original) vorzustellen. Eine Karriere, die nicht nur von positiven Momenten geprägt war.
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Geschrieben von Axel Beckmann / Diverse Quellen
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Sonntag, 29. Juli 2007 |
  Der Fall "Donaghy" hat in der vergangenen Woche nun nicht nur in den USA, sondern weltweit große Schlagzeilen verursacht. basketball-schiedsrichter.de hatte bereits am letzten Wochenende als eine der ersten deutschen Quellen über den Wett-Skandal berichtet, in dem der 40jährige NBA-Schiedsrichter die Hauptrolle spielt. Was zu Beginn nur eine Verfehlung eines Einzelnen schien, weitet sich nun schnell zu einer echten Krise für die NBA aus. Es wird offenkundig, dass nicht alles so rund läuft im Schiedsrichter-System. Zwar versucht der eloquente Commissioner David Stern alles, um sein Lebenswerk zu retten, aber er kann nicht verhindern, dass immer weiter und tiefer gebohrt wird. Plötzlich sind auch die kritischen Stimmen interessant, die man früher nur als unverbesserliche Selektierer gebrandmarkt hat. Im Folgenden versucht basketball-schiedsrichter.de einen Überblick der Erkenntnisse zu geben.
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Geschrieben von Todd Porter
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Sonntag, 17. Juni 2007 |
  Seit 2003 pfeift Joe DeRosa Spiele der NBA Finals und hat damit das höchste Level in der NBA erreicht. Fast 20 Jahre ist er nun schon Profi-Schiedsrichter und hätte sich zu Beginn seiner Schiedsrichter-Laufbahn 1977 nie träumen lassen, es einmal soweit zu bringen. Bevor er vom damaligen Schiedsrichter-Chef Darrell Garretson verpflichtet wurde, war er beruflich als Baustellen-Leiter tätig. Nebenbei leitete er Spiele in unteren Ligen und arbeitete sich bis zur NCAA Division I vor. Seine Frau und seine zwei Kinder bekommen ihn nur selten zu Gesicht. Fast 75 Spiele pfeift der 50-jährige pro Saison. (Der nachfolgende Text ist im englischen Original weitergegeben).
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Sonntag, 20. Mai 2007 |
  Die NBA-Spieler-Union hat durch ihren Vorsitzenden Billy Hunter bekannt gegeben, dass Sie eine Rückkehr des suspendierten NBA-Refs Joey Crawford befürwortet.
Auf einer Konferenz US-amerikanischer Sport-Rechtsanwälte äußerte Hunter, dass seine Organisation die Bestrafung von Crawford mißbilligt und darauf hofft, dass er zurückkommen darf. "Wir haben gegenüber der NBA unseren Willen bekundet, auch weiterhin mit ihm zusammen zu arbeiten."
Eine erstaunliche Entwicklung, denn schließlich ist Crawford berüchtigt für seine Technischen Fouls gerade gegen Spieler und auch Tim Duncan, dessen Streit mit dem Schiedsrichter Auslöser für die Suspendierung war, ist Mitglied der einflussreichen Spieler-Gewerkschaft. Wieder einmal zeigt sich, dass die NBA ihre eigenen Regeln hat und auch der Umgang miteinander offenkundig ein anderer ist als in deutschen oder europäischen Ligen. Sei es Basketball oder eine andere Sportart.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Sonntag, 22. April 2007 |
  Er pfeift Technische Fouls fast so häufig wie Trainer Auszeiten im Spiel nehmen, trotzdem gilt er als vielleicht der beste Schiedsrichter der NBA: Joe Crawford. Nun hat sich der 55-jährige Profi-Schiedsrichter möglicherweise sein eigenes Grab geschaufelt. Kurz vor Beginn der Play-Offs 2007 hat er wieder einmal sein Temperament nicht züglen können und im Spiel der Dallas Mavericks gegen die San Antonio Spurs den NBA-Star Tim Duncan offen zum Faustkampf aufgefordert. "Do you want to fight" habe der Referee mehrfach zu ihm gesagt, berichtete der von Joe Crawford zuvor mit 2 Technischen Fouls disqualifizierte Center.
Die NBA hat reagiert und Crawford bis zum Saisonende gesperrt. Danach will man mit ihm reden. Möglicherweise ist sein Karriere nach 30 Jahren NBA, in denen er über 2.060 reguläre Spiele, 266 Play-Off-, 38 Final- und 3 All-Star-Spiele gepfiffen hat. Kein anderer aktiver NBA-Ref kann da mithalten, obwohl einige noch länger in der Liga aktiv sind. Kein Wunder, dass dieser Vorfall in den USA hohe Wellen schlägt. Einige Artikel findest Du hier im englischen Original. Interessant auch das Interview von 2002 und der Artikel aus Anlass seines 2000. NBA-Spiels, die hier auf bbsr.de veröffentlicht sind.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Montag, 19. Februar 2007 |
  Sie haben sich wieder lieb und die NBA hatte im Rahmen des All-Star-Days in Las Vegas einen weiteren witzigen Programmpunkt erfolgreich abgehandelt. Das Rennen zwischen dem 44-jährigen, mindestens 150 Kilo schweren Charles Barkley und dem drahtigen noch aktiven 67jährigen Referee-Veteran Dick Bavettta ging zugunsten des ehemaligen NBA-Profis aus. Dieser hatte während einer Fernseh-Übertragung geäußert, dass er Bavetta jederzeit im Sprint schlagen könnte. Ein Liniensprint über 3,5 Feldlängen sollte dies beweisen. Bereits nach der Hälfte der Strecke  hatte das Großmaul einen klaren Vorsprung und der Referee stolperte als er bemerkte, dass Barkley plötzlich rückwärts lief. Fakt ist aber auch, dass der Schiedsrichter nach dem Rennen den besseren Eindruck machte. Als der dem Fastfood sehr zugetane Barkley direkt im Anschluss ein Interview geben sollte, brachte er aufgrund mangelnder Luft keinen Ton heraus. Bavetta hingegen antwortete ohne Probleme und sehr schlagfertig.
"Nichts anderes habe ich erwartet. Ich bin so schnell gelaufen wie ih konnte, aber mein Tempo war nicht ausreichend auf dieser kurzen Strecke. Trotzdem bin ich bereit für ein 2. Duell." Barkley zeigte sich besonders erfreut über die 50.000 US-Dollar, die im Rahmen dieses Rennens an den "Boys und Girls Club Las Vegas" und somit einem guten Zweck zufließen. In einem neuen Duell sollten sich die beiden vielleicht über eine Strecke von fünf Meilen duellieren, hier würde der Sieger sicherlich nicht Charles Barkley heißen. Bavetta läuft diese Entfernung hingegen jeden Tag.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Dienstag, 16. Januar 2007 |
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 Die NBA kommt nicht zur Ruhe: nach der leidigen Diskussion um den neuen Spiel-Ball und dem damit verbundenen Ärger mit den Spielern droht nun Ungemach mit den Schiedsrichtern. Am Wochenende hat die NBA bekannt gegeben, dass der 49-jährige Rodney Mott für 3 Spiele ohne Bezahlung gesperrt wird. Er soll beim Spiel zwischen Portland und Miami gegenüber einem Fan eine "obszöne Geste" (den berühmten Vogel) gemacht und sich in "unangemessener Weise" geäußert haben. Mott selbst hat nun über die NBRA (National Basketball Referee Association) verkünden lassen, dass er Berufung bei David Stern gegen dieses Urteil eingelegt hat. Der Routinier bestreitet die Vorwürfe und erhält Unterstützung durch den Gewerkschafts-Chef Lamell McMorris: "Die NBA hat sich Rodney herausgepickt, weil sie den Schiedsrichtern zeigen will, dass sie die Refs bestrafen können und dies auch tun. Sie benutzen ihn als Sündenbock und versuchen mit ihm von den anderen Schlachten abzulenken, die sie zur Zeit führen." Diese Äußerungen deuten daraufhin, dass die NBRA möglicherweise wie schon vor drei Jahren bei einem ähnlichen Fall entsprechende Protestaktionen plant (siehe Artikel auf bbsr.de). Bei den Spielen am Wochenende war hiervon allerdings noch nichts zu sehen. Man darf gespannt sein. |
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Geschrieben von Phil Miller / Übersetzung: Axel Beckmann
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Donnerstag, 15. Juni 2006 |
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 Der Kommentator der Salt Lake Tribune wundert sich in seinem Artikel über eine Entscheidung von Referee Dick Bavetta gegen den Superstar der Miami Heat, Dwyane Wade. Der mit 42 Punkten überragende Spieler der Gastgeber hatte im 1. Viertel des 3. Spiels gegen die Dallas Mavericks einen spektakulären Dunk, für die er bekannt ist, erzielt. Nies, der älteste Schiedsrichter der NBA, entschied zur Überraschung aller auf ein Technisches Foul, da Wade zu lange am Ring gehangen habe. |
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Geschrieben von Ira Winderman / AP
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Sonntag, 28. Mai 2006 |
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Shaquille O'Neal ist nicht nur für seine Gegenspieler ein Alptraum, sondern auch für die NBA-Schiedsrichter. Der 147 Kilogramm schwere und 2,16 Meter lange Center der Miami Heat stellt auch in seiner 14. Saison immer noch ein großes Problem für die Männer in Grau dar. Nachdem seit Jahren die gegnerischen Mannschaften das System "Hack the Shaq" - frei übersetzt: hau den Shaq - spielen und somit den Koloss dazu zwingen wollen, einen seiner technisch grauenvollen Freiwürfe zu werfen, versucht sich der schnelle und unglaublich bewegliche Spieler zur Wehr zu setzen. Immer wieder setzt er seinen Körper ohne Rücksicht auf Verluste ein und seine Gegner versuchen sich mit schauspielerischen Glanzleistungen aus der Affäre zu ziehen. Der nachfolgende Originaltitel befasst sich mit dieser Problematik und besonders interessant ist die Beobachtung, dass sich die NBA offiziell nicht zu diesem Thema äußern möchte bzw. den Schiedsrichtern diesbezüglich den Mund verbietet. |
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Geschrieben von abc News / Übersetzung: Axel Beckmann
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Donnerstag, 20. April 2006 |
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Acht Jahre lang war für Violet Palmer nach dem Ende der NBA-Hauptrunde die Saison beendet. Am 26. April 2006, in ihrer 9. NBA-Saison, hat die Profi-Schiedsrichterin endlich ihren ersten Auftritt in den Play-Offs hinter sich gebracht. Somit ist sie die erste Frau, die ein NBA-Play-Off-Spiel als Schiedsrichter leiten durfte. Damit hat sie eine weitere Schallmauer durchbrochen. Die "Post-Season" war immer ihr Ziel gewesen, seit sie zusammen mit Dee Kantner als erste Frau am 31. Oktober 1997 ein Spiel der amerikanischen Profi-Liga leiten durfte. "Ich war mir nicht sicher, ob ich es jemals schaffen würde. Ich wusste, dass ich die Fähigkeiten habe, aber nun ist der Berg erklommen." |
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Geschrieben von David Aldridge (Knight Rider Newspapers)
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Freitag, 11. November 2005 |
Joe Crawford ist einer der bekanntesten und auch unbeliebtesten NBA-Schiedsrichter. Der 54-jährige hat am Freitag in seiner Heimatstadt Philadelphia einen neuen Meilenstein seiner Karriere errungen und sein 2000. NBA-Spiel gepfiffen. Seit 1977 ist er in der amerikanischen Profiliga aktiv und ist seit Jahren eine feste Größe in den Play-Offs und Finals. Sein Temperament ist legendär und wenn es in einem Spiel viele Technische Fouls gegeben hat, kann man sicher sein, dass Joe beteiligt war. Der nachfolgende Artikel ist im Original wiedergegeben. |
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Geschrieben von Jill Lieber (USA Today)
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Mittwoch, 9. November 2005 |
1997 war sie zusammen mit Dee Kantner in die NBA gekommen und 2005 startet ihre 9. Saison: Violet Palmer hat sich in der amerikanischen Profiliga als einzige Frau unter den Schiedsrichtern etabliert und ihr großes Ziel heißt nun die Play-Offs. In diesem Artikel beschreibt sie ihren Alltag und wie die Spieler mittlerweile mit ihr umgehen.
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Geschrieben von Joe Kusek (The Gazette)
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Donnerstag, 20. Oktober 2005 |
Zum NBA-Pre-Season-Spiel zwischen den Indiana Pacers und den Minnesota Timberwolves kehrte der 31-jährige NBA-Schiedsrichter-Rookie David Guthrie an seine alte Wirkungsstätte nach Billings zurück. Dort hatte er 9 Jahre zuvor als Profi in einer unterklassigen Liga Baseball gespielt. Im Sommer dieses Jahres wurde der in North Carolina lebende Guthrie in den NBA-Kader aufgenommen und hat damit den vorläufigen Höhepunkt seiner ungewöhnlichen Schiedsrichter-Karriere erreicht. (Der weitere Text ist in englischer Originalsprache veröffentlicht). |
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Geschrieben von Steve Luhm (The Salt Lake Tribune)
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Donnerstag, 28. Juli 2005 |
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Gary Zielinski kommt aus einer armen Familie. Seine Mutter zog alleine ihn und seine fünf Geschwister auf. Mit fünf Dollar Schiedsrichter-Honorar startete er seine Karriere als kleiner Junge. Seit 4 Jahren ist er NBA-Referee und muss sich um seine Rechnungen keine Gedanken mehr machen. Ein Porträt eines Schiedsrichters, der keinen geraden Karriere-Weg gegangen ist, sondern sich seinen Erfolg hart erarbeiten musste. |
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Geschrieben von David Scott (Charlotte.com)
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Mittwoch, 20. Juli 2005 |
 When Haywoode Workman played in the NBA, he didn't pay much attention to referees. "I didn't have time to worry about officials," Workman said. "I was too focused on keeping my job." Now, at age 39 and five years removed from his final game as an NBA point guard, Workman thinks of little but Refereeing. Workman, a Charlotte native and Myers Park High graduate, is one step from becoming only the third former player in NBA history to make it as a referee in the league. He was in Salt Lake City for much of this week at a developmental camp for prospective NBA referees, and worked four games in the league's Rocky Mountain Revue summer league. |
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Geschrieben von Sean Deveney (sportingnews.com)
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Dienstag, 10. Mai 2005 |
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By pursuing Rockets coach Jeff Van Gundy the way Charles Bronson used to go after punks who messed with his family, commissioner David Stern has done the NBA a great disservice. He delivered a league-record (for a coach) $100,000 fine to Van Gundy last week because Van Gundy said a referee friend told him that officials have been advised by the league to watch closely for certain things Rockets center Yao Ming does. |
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Geschrieben von Ric Butcher (ESPN Magazine)
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Freitag, 15. April 2005 |
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ESPN-Reporter Ric Butcher durfte drei NBA-Schiedsrichter bei einem Spiel hinter den Kulissen beobachten und hat auch ihre Diskussionen über bestimmte Entscheidungen während des Spiels dokumentiert. |
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Samstag, 9. April 2005 |
Was hat Coach Doc Rivers gesagt, um nach 10 Minuten 19 Sekunden das schnellste Technische Foul eines Head Coaches in dieser Saison zu erhalten. Laut Rivers nicht viel. |
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Freitag, 18. März 2005 |
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PHILADELPHIA. Sixers Guard Allen Iverson berichtet, dass er via Telefon vom Liga-Büro über den Streit mit einem Schiedsrichter nach der 88:94-Niederlage gegen Chicago befragt wurde. |
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Samstag, 28. Februar 2004 |
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| Phil Robbinson | Greg Willard |
CHICAGO (AFP) - Die NBA-Schiedsrichter haben öffentlich gegen die Suspendierung ihres Kollegen Michael Henderson protestiert. Der Schiedsrichter wurde mit einer 3-Spiele-Sperre für eine Fehlentscheidung im Spiel Denver gegen Lakers bestraft. "Man könnte sagen, dass die Dinge von innen nach außen gedreht werden, aber wir werden die Trikots in diesem Prozess nicht wegwerfen," heißt es in einer Pressemitteilung der NBA Schiedsrichter Association, deren Mitglieder die offiziellen Trikots von innen nach außen gedreht haben, um ihre Solidarität mit Henderson zu demonstrieren. In den 10 Spielen am Freitag trugen die Schiedsrichter ihre Trikots auf links, die Rückseite mit "62" beschriftet, der Nummer von Henderson. Lediglich beim Spiel Bucks gegen Grizzlies liefen die beiden Schiedsrichter Eddie F. Rush und Nolan Fine in ordnungsgemäßer Kleidung auf. Der Vertreter der National Basketball Referees Association gab bekannt, dass die beiden vor dem Spiel von NBA-Schiedsrichter-Direktor Ronnie Nunn, der bis zur letzten Saison noch selber in der NBA gepfiffen hat, unter Druck gesetzt worden sind: "Ich würde sagen, dass dies eine der typischen Schikanen der NBA gewesen ist. Ronnie Nunn kam in die Kabine und drohte den beiden Schiedsrichtern damit, dass sie gefeuert würden, falls sie sich der Protest-Aktion anschliessen würden." Lediglich ihr Kollege Rodney Mott liess sich davon nicht beeindrucken. |
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Geschrieben von Referee / Übersetzung: Axel Beckmann
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Sonntag, 6. April 2003 |
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Joe Crawford, Newton Square, Pennsylvania, wurde 1977 von der NBA im Alter von 25 Jahren als Schiedsrichter rekrutiert. Er hat 27 NBA-Endspiele und 3 All-Star-Games gepfiffen. In diesem Interview gibt er Einblicke in seine eigene Entwicklung. Interessanterweise erschien dieser Artikel genau zu einem Zeitpunkt, als er dem Deutschen Dirk Nowitzki im Spiel gegen die Washington Wizzards nach einer umstrittenen Ausballentscheidung ein Technisches Foul "verpaßte".
In der Halbzeitpause gab er dann offiziell zu, dass er in dieser Situation völlig überreagiert habe und er wohl das ein oder andere Wort falsch verstanden habe. Er hat sich öffentlich entschuldigt. Ein wohl nicht gerade alltägliches Ereignis!
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