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Kritik
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Geschrieben von Leonhard Kazda
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Donnerstag, 4. Oktober 2007 |
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Sie sind wahrscheinlich die meistgehassten Männer der Basketball-Bundesliga (BBL): die Schiedsrichter. Wenn die Männer in den grauen Trikots zur Pfeife greifen, sehen die Fans auf den Rängen schon einmal rot. Es ist ein Knochenjob, der auf die 32 Bundesliga-Schiedsrichter zukommt, wenn die neue Saison in der höchsten deutschen Spielklasse beginnt. Entscheidungen im Sekundentakt, hohes Tempo, Stress, Hektik, wild gestikulierende, fluchende Trainer, verständnislose Spieler und - je nach Hallengröße und emotionaler Aufladung - die geballte Wut der Fans. "Sie müssten einmal diesen Adrenalinschub spüren, wenn 8000 Fans loskrakeelen", sagt Harald Steinhoff, der Manager des BBL-Schiedsrichter-Referates. Und auch der einst als "körperlos" gepriesene Sport transportiert so manches, was man sonst nur auf dem Fußballplatz erwarten würde. Schiedsrichter beim Basketball müssen hart im Nehmen sein. "Die Schiedsrichter sind die schlechtbezahltesten Sozialarbeiter Deutschlands", sagt Jens Staudenmayer, der Instructor des BBL-Schiedsrichter-Referates.
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Sonntag, 19. August 2007 |
  Die chinesische Nationalmannschaft zu Gast in Deutschland. Zwei Länderspiele absolvierte der Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele in Hamburg und Mannheim gegen das erstmals mit Dirk Nowitzki in diesem Sommer antretende deutsche Nationalteam. Ein Schiedsrichter, dessen Name leider nicht bekannt ist, brachten die Jungs aus dem Reich der Mitte auch gleich mit. Nicht gerade zur Freude des deutschen Bundestrainers Dirk Bauermann und zumindest in Mannheim offenkundig auch nicht gerade zur Begeisterung der beiden deutschen Nachwuchs-FIBA-Refs Benjamin Barth und Moritz Reiter.
Während der chinesische FIBA-Ref sichtlichen Spaß daran hatte, vornehmlich der deutschen Mannschaft recht eigenwillige Schrittfehler und Fouls anzuhängen, mussten die deutschen "Kollegen" dem nicht selten ausgesprochen erregten Dirk Bauermann erläutern, was der dritte Mann sich da zusammen pfiff. Diesen ließ die Kritik hingegen kalt, stattdessen nutzte er jede sich bietende Gelegenheit um mit den Zuschauern in der 1. Reihe, weit weg von der deutschen Bank, zu shakern.
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Geschrieben von Diverse
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Sonntag, 6. Mai 2007 |
  Während man in Deutschland zur Zeit überwiegend über das unglaubliche Versagen von Superstar Dirk Nowitzki und seinen Dallas Mavericks in der 1. Play-Off-Runde diskutiert, beherrscht in den USA ein weiteres Thema die NBA-Schlagzeilen. Laut einer Studie der University of Pennsylvania's Wharton School, die in der renommierten New York Times auflagenstark publiziert wurde, sollen weiße Schiedsrichter in signifikanter Anzahl mehr Fouls gegen schwarze als gegen weiße Spieler verhängen. Dieses Fazit resultiert auf der Auswertung von öffentlich zugänglichen Scoutings von 1991 bis 2004. Allerdings konnten hierbei nicht die konkreten Pfiffe eines einzelnen Schiedsrichters ausgewertet werden, sondern lediglich die Pfiffe, die eine komplett "weiße" Schiri-Crew verhängt hatte. Dementsprechend heftig sind die Reaktionen der NBA-Funktionäre. Commissioner David Stern hat eine eigene Studie in Auftrag gegeben, welche die internen und deutlich detaillierteren Unterlagen zur Basis hat. Dort konnte jedem einzelnen Schiedsrichter eine bestimmte Entscheidung zugeordnet werden. Es erscheint fast logisch, dass diese absurde Studie eines Soziologie-Professors ad absurdum geführt wurde. Im folgenden sind zwei von sehr vielen Veröffentlichungen im Original wiedergegeben.
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Geschrieben von Axel Beckmann / Ute Berndt
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Montag, 16. Oktober 2006 |
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 Es ist mal wieder harter Tobak, der da in Braunschweig heute publiziert wurde. Der unten stehende Artikel von Ute Berndt, die schon einmal schwer gegen die Referees geschossen hat, ist heute bei www.newsclick.de zu finden und die drei Referees Horst Weichert, Ralf Brand und Konstantin Simonow werden dort indirekt des absichtlichen Verpfeifens der so armen Braunschweiger Mannschaft beschuldigt. Da darf man gespannt sein, wie die BBL auf derartige Äußerungen reagiert. In der NBA würde es eine kräftige Strafe für Mutapcic hageln. Ob sich bei uns vielleicht sogar die DBB-SRK alias IGBS zu Wort meldet? Schließlich werden da ihre Schiedsrichter angegriffen. Erwarten müsste man es eigentlich.
Artikel vom 16. Oktober 2006: Verärgerung über Schiedsrichter Von Ute Berndt BRAUNSCHWEIG. Was machen die Braunschweiger falsch, dass sie sogar in eigener Halle von den Schiedsrichtern benachteiligt werden? Schon gegen Karlsruhe war es so, wenn auch nicht so krass wie gestern: 28 Fouls pfiffen die Referees gegen die New Yorker Phantoms, nur 12 gegen Bremerhaven. Die Folge: Die Gäste bekamen 39 Freiwürfe, die Braunschweiger nur 7. "Das sagt klar, wo wir das Spiel verloren haben", meinte Emir Mutapcic. |
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Geschrieben von Ute Berndt (www.newsclick.de)
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Dienstag, 1. November 2005 |
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Braunschweiger Basketballer sauer über Referees – Schiedsrichter-Chef kündigt weniger kleinliche Linie an Wenn das üblicherweise sehr zurückhaltende Braunschweiger Basketball-Publikum Schiedsrichter mit "Hoyzer"- Rufen beschimpft, will das schon etwas heißen. 63 Fouls verhängte das Trio am Sonntag beim 88:99 von BS Energy gegen Trier. "Das war kein Basketballspiel, das war eine Veranstaltung mit zwei Mannschaften, die Basketball spielen wollten und den Schiedsrichtern", umschrieb Trainer Henrik Dettmann seine Schiedsrichterkritik, die er sich wegen der neuen Liga-Regeln verkneifen musste. Der BS-Energy-Coach fühlte sich und sein Team verpfiffen. Denn Horst Weichert, Claus Lauprecht und Bernd Michael entschieden nicht nur viel zu kleinlich und ohne erkennbare Linie gegen die Spieler beider Seiten. Sie erlaubten sich auch eine Phase im vierten Viertel, in der sie die Braunschweiger klar benachteiligten. |
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