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Deutschland
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Sonntag, 1. November 2009 |
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Die deutschen Basketball-Schiedsrichter trauern um einen der ganz großen Pioniere: Rudolf Anheuser, der im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Mit damals 14 Jahren hatte der aus Bad Kreuznach stammende als Schüler des deutschen "Basketball-Vaters" Hermann Niebuhr den ersten Kontakt zu der Sportart, die ihn nicht mehr los lassen sollte.
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Samstag, 13. Juni 2009 |
  Es ist zwar keine ganz aktuelle News mehr, aber es darf natürlich auf basketball-schiedsrichter.de nicht unerwähnt bleiben, dass die Zweite Basketball Bundesliga erstmals für ihre ProA und ProB-Ligen jeweils einen Schiedsrichter des Jahres gekürt hat. Mit Horst Pelzer und Herbert Schmidt wurden kurioserweise von der sog. "Jungen Liga" zwei der erfahrensten Referees im Unterhaus auserwählt . Pelzer ist 47 und Schmidt hat bereits die 48 überschritten. Neben dem Alter verbinden beide jedoch noch andere Gemeinsamkeiten: beide "Oldies" haben bereits in früheren Jahren Erstliga-Erfahrung gesammelt und beide sind in der Versicherungsbranche aktiv. Wir gratulieren jedenfalls den beiden "Sportkameraden" zu dieser Anerkennung ihrer seit Jahren gezeigten, überdurchschnittlichen Leistungen.
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Sonntag, 7. Juni 2009 |
  Wie basketball-schiedsrichter.de erfahren hat, wurden drei Neulinge in den A-Kader des DBB aufgenommen und kommen somit ab der neuen Saison 2009/10 in der BBL zum Einsatz. Mit Henning Frölich, Johannes Hack und Andreas Kohl haben sich drei Schiedsrichter qualifizieren können, die bereits in der gerade zu Ende gehenden Saison im Rahmen des sog. Evaluierungsprogrammes der BBL zweimal bei Erstligaspielen zum Einsatz kamen. Darüberhinaus haben alle drei bereits je einmal das All-Star-Game der NBBL gepfiffen. bbsr.de wünscht dem Trio viel Erfolg in der neuen Umgebung.
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Mittwoch, 6. Mai 2009 |
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 Vor wenigen Tagen kam die Mitteilung aus Genf von der FIBA, dass alle fünf deutschen Teilnehmer die "Commissioner Clinic" in Zagreb/Kroatien erfolgreich absolviert haben. Neben den "alten Hasen" Peter George (re.), Uli Sledz (li.), Efim Resser (Mitte) und Klaus Metzger (2. v. re.) hatte der DBB mit Winfried Gintschel (2. v. li.) einen neuen Kommissar bei der FIBA nominiert. Der sechste aktive Deutsche Kommissar, Alfred Drost, war aus privaten Gründen verhindert. Insgesamt nahmen 172 Kommissare aus mehr als 30 Nationen an dieser Maßnahme teil.
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Samstag, 26. Januar 2008 |
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Der Technische Kommissar und Schiedsrichter-Coach des VfL Stade, Rudi Steinkamp ist in der Bundesliga hautnah am Geschehen dran. Bei all der Kritik, der sich Schiedsrichter auszusetzen haben, sind die ersten Fragen von Außenstehenden "Was reizt an dieser Aufgabe? Wer möchte diesen Job überhaupt machen?" Rudi Steinkamp (69) vom VfL Stade ist einer, der es wissen muss: Er kann als Referee, Technischer Kommissar und Schiedsrichter-Coach auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Schiedsrichterwesen der Basketball-Bundesliga (BBL) zurückblicken.
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Montag, 16. Juli 2007 |
 Wie gewohnt hat die Schiedsrichter-Kommission des DBB ohne entsprechende offizielle Mitteilung die Zusammensetzung der Schiedsrichter-Kader für die Saison 2007/08 vorgenommen. Wie zu hören ist, wurden auch die vom "Abstieg" betroffenen Schiedsrichter des B-Kaders nur per E-Mail informiert. Es scheint sich also in den letzten Jahren nicht wirklich etwas geändert zu haben. Und dass, obwohl man sich ja schon seit Jahren "Professionalität" wie in einem richtigen Unternehmen auf die Fahnen geschrieben hat.
Per Internet-Recherche hat bbsr.de herausgefunden, dass Moritz Krüper (25 Jahre), Matthias Oehlmann (33) und Martin Wrasse (27) den Sprung in den A-Kader geschafft haben. Nicht mehr dabei sind Michael Erlwein (1 Jahr BBL), Kai Schwarzkopf (4 Jahre) und Thorsten Stratemann (5 Jahre). Der B-Kader umfasst 33 Schiedsrichter/innen, die in der neu geschaffenen Pro A zum Einsatz kommen werden und dort erstmals mit der 3-Mann-Technik in Berührung kommen. Allerdings wurden zu dem Vorbereitungs-Lehrgang, der kurzfristig (Einladungsfrist 2 Wochen!) am vergangenen Wochenende in Hennef statt fand, auch Mitglieder des C-Kaders eingeladen. Vermutlich befürchtet man schon jetzt, dass man mit dieser Anzahl von Referees nicht auskommen wird. Der C-Kader rekrutiert sich aus 56 männlichen und weiblichen Schiedsrichtern, die zum größten Teil auch in den Regionalligen zum Einsatz kommen werden.
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Sonntag, 1. Juli 2007 |
Vier Spiele, drei Siege: Die Brose Baskets Bamberg feierten am Dienstagabend zum zweiten Mal nach 2005 die deutsche Basketball-Meisterschaft. Das Team von Coach Dirk Bauermann gewann das 4. Finale gegen den Favoritenschreck Artland Dragons Quakenbrück mit 64:63 (32:33) und entschied mit dem erforderlichen dritten Sieg die Serie „best of five“ mit 3:1 für sich. „Wir haben es geschafft und darauf sind wir unglaublich stolz“, sagte Bauermann.
Doch nicht nur die Spieler müssen viel leisten, sondern auch die Schiedsrichter. Ein genauer Blick hinter die Kulissen verrät, dass die 120 „heißen“ Minuten auf dem Parkett nur das Herzstück eines bis zu 14-stündigen Arbeitstages sind. Schiedsrichter-Alltag, aufgezeichnet am vorletzten Playoff-Spiel der Brose Baskets – als geeignetes Exempel fungiert der Regensburger Murat Biricik, der auch am Dienstagabend in Quakenbrück schiedste und insgesamt drei der vier Final-Playoff-Spiele leitete. Ein Indiz, dass er zu den „Großen“ in der Schiedsrichter-Zunft gehört.
Momentaufnahmen im Zeitraffer:
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Samstag, 23. Juni 2007 |
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Wenn am heutigen Sonnabend ganz Basketball-Deutschland gespannt darauf schaut, ob das Überraschungsteam der Artland Dragons Quakenbrück in Spiel drei der diesjährigen Finalserie um die Deutsche Basketball-Meisterschaft bei den Brose Baskets Bamberg (Play-off-Stand 1:1) noch ein weiteres Kapitel zur Sensationsgeschichte hinzufügen kann, ist ein Stader wieder mittendrin - oder zumindest direkt am Rand. Rudi Steinkamp, der Manager des Basketball-Regionalligisten VfL Stade und ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter, ist weiterhin als Technischer Kommissar für die Basketball-Bundesliga (BBL) tätig und hat zusammen mit Klaus Preller und Uli Sledz den Sprung in den erlauchten Kreis der drei für die Finalserie ausgewählten Kommissare geschafft. Nachdem Preller in Spiel eins am vergangenen Sonntag und Sledz in Spiel zwei am Donnerstag im Einsatz waren, ist es heute Steinkamps Aufgabe, den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
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Sonntag, 3. Juni 2007 |
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 Nun gilt es die Nerven zu bewahren. Kölns Trainer Sasa Obradovic hüpft wie ein Rumpelstilzchen auf und ab. Auch Eisbären-Trainer Sarunas Sakalauskas hält nichts auf seinem Platz. Acht Minuten sind im zweiten Viertel gespielt. Boris Schmidt weiß, dass jetzt jede Entscheidung die fast ausverkaufte Stadthalle Bremerhaven in einen Hexenkessel verwandeln kann. Für einen Moment wirkt der Schiedsrichter ratlos. Dann schnappt er sich entschlossen den Ball, schreitet zum Schiedsgericht und lässt zwei zuvor ausgeführte Freiwürfe annullieren. Bremerhaven tobt. Schmidt verzieht keine Miene.
Es ist Play-off-Zeit in der Basketball-Bundesliga. Die Spieler kämpfen um jeden Rebound, um jeden Wurf. "Crunch-Time" nennen Fans die Momente, in denen es so richtig zur Sache geht. Boris Schmidt liebt diese Momente. Jedes Spiel kann entscheidend sein. Es gibt 32 Unparteiische in der Bundesliga, Schmidt ist die unumstrittene Nummer eins. Der Bergedorfer wurde nach der letzten Saison zum Schiedsrichter des Jahres gewählt, gilt als eine Art Dirk Nowitzki der Referees.
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